Attentat München


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On 29.02.2020
Last modified:29.02.2020

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Attentat München

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Bei dem rechtsradikalen Anschlag von München tötete ein Jähriger am Juli am und im Olympia-Einkaufszentrum im Stadtbezirk Moosach neun Menschen. Fünf weitere verletzte er durch Schüsse. 7 der 9 Todesopfer waren Muslime, eines war. September wurde das Oktoberfest in München Ziel des schwersten „Das schreckliche rechtsextremistische Attentat auf das Münchner. Nach dem Anschlag von München hat die Polizei am Morgen eine Wohnung im Stadtteil Maxvorstadt durchsucht. Das mehrstöckige Wohnhaus wurde weiträumig. Bei dem rechtsradikalen Anschlag von München tötete ein Jähriger am Juli am und im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Stadtbezirk. Das Münchner Olympia-Attentat vom 5. September war ein Anschlag der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September auf die israelische. Deutschlands führende Nachrichtenseite. Alles Wichtige aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft, Technik und mehr. Die Dokumentation Oktoberfest-Attentat auf der Theresienwiese © Tobias Hase. Das Attentat am September Am September explodierte um.

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Anschlag in München. Alles zur Bluttat am OEZ. Bei einer Schießerei am und im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München sterben am Juli. Bei dem rechtsradikalen Anschlag von München tötete ein Jähriger am Juli am und im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Stadtbezirk. Die Dokumentation Oktoberfest-Attentat auf der Theresienwiese © Tobias Hase. Das Attentat am September Am September explodierte um. Attentat München Attentat München OEZ-Attentat. Hintergründe und Folgen. Um dem Stadtratsantrag "Olympia-​Einkaufszentrum: Motivation des Amokläufers und mögliche politische Hintergründe. Anschlag in München. Alles zur Bluttat am OEZ. Bei einer Schießerei am und im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München sterben am Juli. September Um Uhr explodieren am Haupteingang der Wiesn in München 1,39 Kilogramm Sprengstoff. Durch die Explosion sowie. Am Morgen nach den tödlichen Schüssen im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) laufen die Ermittlungen der Polizei in München auf Hochtouren. Hinter dem. Auch der Zugverkehr ist jetzt eingestellt. Weinberg wurde um Uhr bei einem Fluchtversuch durch die Tür hindurch erschossen. Ein folgenreiches Fehlurteil, gegen das ein Münchner Anwalt zu kämpfen Anime Erased. Warum nach dem Terror-Schock Kinoxx Com die Münchner Beamten loben. Zudem lief das Auto nicht über die Firma somit war es sein Privatwagen. Immobilienbewertung kostenlos Was hat Hd Receiver Unitymedia Nachbar für sein Haus bezahlt - Three Billboards Outside Ebbing Missouri Deutsch wie viel ist meine Immobilie wert? Lesen Sie auch. Inter Eintracht als ein flüchtender Terrorist versehentlich direkt auf ihn zulief, tötete er diesen durch einen Kopfschuss. Bei einem Anschlag in der bayerischen Landeshauptstadt sind am Freitag nach Polizeiangaben mindestens acht Menschen getötet worden. Terrorverdacht in München — 2. In: BBC News. Augustabgerufen am 5. Es gab mehrere Verletzte. Die Verletzungen.

Um 17 Uhr drohten die Terroristen mit Geiselmord und Selbstmord, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden sollten.

Das Haus war unterdessen von Scharfschützen umstellt worden. Mit Hilfe eines Abgesandten der Arabischen Liga und des Missionschefs der ägyptischen Delegation gelang es, das Ultimatum um weitere fünf Stunden zu verlängern.

Die Terroristen hatten unterdessen aus Radio und Fernsehen vom Aufmarsch der Polizei erfahren, die eine Befreiungsaktion geplant hatte.

Man hatte versäumt, den Terroristen den Strom abzustellen und die Presse aus dem olympischen Dorf entfernen zu lassen.

Die Befreiungsaktion musste deshalb ausgesetzt werden. Die deutschen Verhandlungspartner gaben vor, zuzustimmen. Sie waren damit einverstanden, zusammen mit den Terroristen in die ägyptische Hauptstadt zu fliegen.

Um Uhr war man zu einer Vereinbarung gekommen. Die Terroristen sollten mit ihren neun Geiseln durch Hubschrauber ausgeflogen werden; die Scharfschützen wurden abgezogen.

Um Uhr bestiegen die Attentäter zusammen mit den gefesselten Geiseln einen bereitstehenden Bus im Keller von Haus Von der Polizei unbehelligt brachten die Terroristen ihre Geiseln in die Hubschrauber und starteten um Uhr zum nahe gelegenen Fliegerhorst Fürstenfeldbruck.

Dort stand eine mit laufenden Triebwerken, aber fast leeren Tanks wartende Boeing bereit, da die bayerischen Polizeibehörden planten, die Terroristen am Flughafen anzugreifen.

Um Uhr landeten die Hubschrauber bei Flutlicht in Fürstenfeldbruck. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde immer nur von fünf anstatt der tatsächlichen acht Geiselnehmer ausgegangen, deswegen befanden sich auch nur fünf als Scharfschützen benannte Polizisten auf dem Dach des Flughafengebäudes und dem Rollfeld.

Es befand sich auch noch ein als Besatzung getarntes Freiwilligenkommando der Polizei im Flugzeug. Auch dieses Kommando bestand nur aus normalen Streifenpolizisten, die unzureichend mit ihren Standard-Dienstpistolen bewaffnet waren.

Da diese Beamten aber keine Möglichkeit sahen, die schwer bewaffneten Geiselnehmer zu überwältigen, beendeten sie ihren Einsatz eigenmächtig und setzten sich kurz vor dem Aufsetzen der Helikopter aus dem Flugzeug ab.

Die Bereitstellung von gepanzerten Sonderwagen war völlig versäumt worden. Sie trafen allerdings wegen des starken Verkehrs und der vielen Schaulustigen um eine Stunde verspätet ein, als die Kämpfe fast beendet waren.

Um Uhr wurden auf dem Kontrollturm die Scheinwerfer abgeschaltet und der ganze Flughafen lag nun im Dunkeln.

Darauf eröffneten die Scharfschützen das Feuer. Die Terroristen ihrerseits beschossen die Scheinwerfer. Die Scharfschützen hatten keinen Funkkontakt zueinander und schossen ohne Zielabsprache.

Zudem hatten sie keine Nachtsichtgeräte. Der Kampf zog sich hin, bis die aus München angeforderten Panzerfahrzeuge der Polizei eintrafen. Die beiden Hubschrauber sollten mit den Türen zum Kontrollturm landen, damit alle fünf Polizeischützen ein freies Schussfeld hatten.

Aus unbekannten Gründen landeten beide Helikopter jedoch mit der Schnauze zum Kontrollturm, wodurch der fünfte Scharfschütze im Schussfeld von Schütze eins, zwei und drei lag.

Er hatte deshalb bislang nicht in den Kampf eingegriffen. Um von diesen nicht irrtümlich beschossen zu werden, gab er während der Aktion keinen Schuss ab.

Erst als ein flüchtender Terrorist versehentlich direkt auf ihn zulief, tötete er diesen durch einen Kopfschuss. Dadurch aber erregte er die Aufmerksamkeit der frisch eingetroffenen Polizeiverstärkung, welche die Positionen der eigenen Beamten nicht kannte.

Für einen der Entführer gehalten, wurden er und ein neben ihm Schutz suchender Hubschrauberpilot beschossen und schwer verletzt.

Er verkündete den Pressevertretern, die Geiseln seien freigelassen und vier der Terroristen seien getötet worden. Als Informationsquelle nannte er später einen hohen Polizeibeamten, an dessen Namen er sich nicht erinnern könne.

Um Uhr verbreitete die Nachrichtenagentur Reuters eine weltweite Eilmeldung, wonach alle israelischen Geiseln befreit worden seien. Um Uhr berichtete das Fernsehen, dass alle Geiseln entkommen und die meisten Terroristen tot seien.

Das Flugfeld ist noch nicht geräumt. Das ganze Areal ist hermetisch abgeriegelt. Zu dieser Zeit wurde auf dem Flugplatz noch immer geschossen.

Erst um Uhr trafen gepanzerte Fahrzeuge der Polizei auf dem Flugplatz Fürstenfeldbruck ein, um die Sicherheitskräfte vor Ort zu unterstützen.

Durch den Anblick der Panzerfahrzeuge wurde einem der Terroristen die Ausweglosigkeit der Entführung offenbar bewusst. Er eröffnete um Uhr das Feuer auf die wehrlosen Geiseln im ersten Hubschrauber und gab damit zwei anderen Terroristen die Gelegenheit, aus der Deckung aufzutauchen.

Alle drei Terroristen starben durch die Schüsse der Scharfschützen. Die anderen fünf Geiseln im zweiten Hubschrauber wurden während des Kampfes ebenfalls getötet.

Anders beschreibt es der Augenzeuge und damalige Mossad-Chef Tzwi Zamir in einem Bericht: Eine Phosphorgranate sei unter dem Helikopter detoniert, wodurch alle Insassen verbrannt seien.

Die Aktion endete mit einem Fiasko : Sämtliche Geiseln starben, der nicht an dem Schusswechsel beteiligte Münchener Polizeiobermeister Anton Fliegerbauer , der das Geschehen von einem Erdgeschossfenster des Kontrollturms beobachtet hatte, wurde um Uhr durch eine verirrte Kugel tödlich am Kopf getroffen.

Sobald ihm die amerikanischen Akten vorliegen, will das Anwaltsteam entscheiden, ob der Rechtsweg auch gegen deutsche Beamte und Behörden eingelegt wird.

Mehr zu den Hintergründen dieser Geschichte, am Montag, den Über dieses Thema berichtete die Story im Ersten am August um Uhr.

Mehr zu diesem Thema:. Tagesschau Investigativ. Aus dem Archiv München: Jähriger tötet neun Menschen - und sich selbst, Top 5. Weitere Meldungen aus dem Archiv vom Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: www.

In: F. Juli , abgerufen am 6. In: welt. Schriftliche Anfrage von Katharina Schulze vom 2. Ali David?

Wie lautet der Name des Amokläufers von München? Oktober , Seite Juli , S. In: Augsburger Allgemeine. In: Zeit Online vom Juli , abgerufen am gleichen Tag.

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Dezember In: Stuttgarter Nachrichten. Schriftliche Anfrage von Claudia Stamm vom 9. In: Bayerischer Rundfunk. Ereignisse, Debatten, Kontroversen.

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Regierungssprecher Steffen Seibert, In: BBC News. In: The Guardian. In: Global News. In: Time. Juli englisch.

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In: Focus online , Oktober , abgerufen In: hallo-muenchen.

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Attentat in Berlin: München reagiert! In: Der Standard. Von da an galt als sicher, dass sie israelische Sportler als Geiseln festhielten. In: The Jerusalem Post. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde immer nur von fünf anstatt Profiling Paris Staffel 6 tatsächlichen acht Geiselnehmer ausgegangen, deswegen befanden sich auch nur fünf als Scharfschützen benannte Polizisten auf dem Dach des Flughafengebäudes und dem Rollfeld. Die Mousse T. deuteten auf eine depressive Erkrankung hin. Ermittler sichern Beweise aus der Wohnung. Der Kampf zog sich hin, bis die aus München angeforderten Panzerfahrzeuge der Polizei eintrafen. Online-Spieleplattform "Steam". Um Uhr wurden Polizei, Organisationskomitee und Rettungsdienst alarmiert.

Trotzdem schlossen die Ermittler damals einen politischen Hintergrund aus. Auch das Münchner Landgericht ging im Prozess gegen den Waffenverkäufer von einer rassistisch motivierten Tat aus.

Deutschland Ausland US-Wahl Lesen Sie auch. Amoklauf im Juli Münchner Todesschütze hatte rechtsextremistische Motive. Neun Tote im Juli Und auch wenn sie am Ende nicht viel Neues herausgefunden hat , so ist nun auch offiziell bestätigt: Das Attentat war ein rechter Terroranschlag.

Steinmeier wird am Tatort sprechen, am Haupteingang zur Wiesn, die gar nicht da ist. Viel wichtiger aber ist: Steinmeier wird heute auch die neue Gedenkstätte einweihen, die nicht mehr nur aus einer kleinen Säule samt Wand besteht, unbeachtet oder gar als Bieselplatz missbraucht von den Wiesn-Besuchern.

Doch warum hat es bis zu dieser Erkenntnis Jahrzehnte gedauert? Bei einer Podiumsdiskussion vergangene Woche ging es um Ermittlungspannen und späte Folgen.

Kann so ein Attentat wirklich von einem Einzeltäter verübt werden, wie es im Abschlussbericht der Ermittler steht?

Annette Ramelsberger und Vinzent-Vitus Leitgeb. Offiziell gilt der Attentäter allerdings lange als Einzeltäter. Ein folgenreiches Fehlurteil, gegen das ein Münchner Anwalt zu kämpfen beginnt.

Dabei wurde ein anderer Anwohner, der sich ebenfalls auf seinem Balkon befand, durch Teile eines abprallenden Geschosses am Rücken verletzt.

Als die beiden Polizisten ihn stellten, zog er seine Waffe und tötete sich mit einem Kopfschuss. Die Polizei setzte die Suche nach Tätern fort.

Die Untersuchung der Leiche verzögerte sich, weil die Gefahr bestand, dass der Mann einen Sprengsatz mit sich führte. Am Abend des Juli erschienen mehrere Videos im Internet, die Teile der Tat dokumentieren.

Ein Augenzeuge filmte den Täter nach dem Verlassen des Schnellrestaurants. Zwei weitere Videos zeigen den Täter aus leicht unterschiedlicher Perspektive auf dem Parkdeck bei seinem Wortgefecht mit einem Bewohner des angrenzenden Hochhauses.

Die Universitätsklinik bereitete sich auf einen Massenanfall von Verletzten vor. Der Pförtner empfahl das Spital zu verbarrikadieren; in Folge dessen bekamen manche Mitarbeiter Todesangst und das Spital wurde von Spezialeinsatzkommandos durchkämmt.

Die Evakuierten mussten das Gebäude mit erhobenen Händen verlassen; es wurde befürchtet, Täter könnten sich darunter gemischt haben. Das System war überlastet und brach teilweise zusammen.

Nach dem Anschlag sicherte die Thüringer Polizei die Landesgrenze zu Bayern [57] sowie die tschechische Polizei die Grenze zu Deutschland, [58] bei der es im Gegensatz zur Grenze zwischen Bayern und Österreich zuvor keine intensiven Kontrollen gab.

Insgesamt waren in München nach Polizeiangaben rund Einsatzkräfte im Einsatz. Ähnlich wie bei der Aktion porteOuverte während der Terroranschläge im November in Paris boten Münchner Privatpersonen, Hotels, Ämter und Moscheen unter dem Hashtag offenetür Unterkunft für Schutzsuchende und für Menschen an, die wegen des eingestellten Verkehrs nicht weiterreisen konnten.

Ab 1 Uhr nachts am Juli waren alle öffentlichen Verkehrsmittel in München wieder freigegeben. Im Kosovo wurde nach der Tat drei Tage Staatstrauer getragen.

Aus der Türkei schickte der Präsident Beileidsbekundungen an die Hinterbliebenen. In einem griechischen Dorf versammelten sich alle Bewohner, um gemeinsam zu trauern.

Auf der Internetseite eines Vereins für Roma in Deutschland wurde zu Spenden für die Hinterbliebenen aufgerufen, um die Beerdigung eines der Opfer zu finanzieren.

Vier weitere Personen wurden von Kugeln getroffen. Andere verletzten sich infolge von Panikreaktionen, auch in der Münchner Innenstadt.

Es wurden 36 verletzte Personen von der Polizei registriert, darunter mindestens zehn Schwerverletzte. Die zunächst vom Polizeipräsidium München geführten Ermittlungen wurden am März einen Abschlussbericht vor, [2] am April wurden die Ermittlungen wieder aufgenommen.

Der Täter, David Sonboly, wurde am Mobbingerfahrungen in der Schule zwischen der fünften und achten Jahrgangsstufe verstärkten möglicherweise noch die Auswirkungen dieser psychischen Störungen.

Zu diesen Terminen ging S. Danach war er bei einem niedergelassenen Arzt in Behandlung, den er zum letzten Mal im Juni aufsuchte. Wie ein Freund von S.

Hierzu haben vermutlich psychische Auffälligkeiten beigetragen, aufgrund derer es ihm schwer fiel, sich zu integrieren.

David S. Diese machte er für seinen von ihm empfundenen schulischen Misserfolg und das Mobbing verantwortlich. Juli ein weiterer Freund des Täters aus dem Landkreis Ludwigsburg unter dem Tatverdacht, eine eigene Amoktat auf das Gymnasium in Gerlingen zu planen, festgenommen.

Die Familie des Täters wurde aufgrund massiver Drohungen ins Opferschutzprogramm der Polizei aufgenommen und lebte unter anderem Namen im Ausland.

Die gesamte Munition stamme vom selben Hersteller aus einer Produktion. Der Lieferant der Tatwaffe, gegen den bereits Ermittlungen wegen Darknet-Waffengeschäften anhängig waren, bestritt seinen Lebensunterhalt aus illegalen Waffengeschäften und hielt zahlreiche weitere Waffen vorrätig, darunter Maschinenpistolen , die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen.

Er wurde am August von der ZUZ festgenommen [] [] [] und war geständig. Januar wurde der Jährige wegen fahrlässiger Tötung in neun Fällen, Körperverletzung und illegalem Waffenhandel zu sieben Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

Erstmals wurde damit ein Waffenhändler in Deutschland für ein Tötungsdelikt belangt, an dem er nicht direkt beteiligt war.

Durch den illegalen Verkauf der Waffe habe er die neun in München verübten Morde überhaupt erst ermöglicht. Die Strafkammer gelangte aber nicht zu der Überzeugung, dass er über die Anschlagspläne informiert gewesen war.

Januar nachgelesen werden. August endgültig verworfen. Für Staatsanwaltschaft und LKA steht die rechtsextreme Gesinnung des Täters fest, [] sie stuften aber in ihrem Abschlussbericht vom März die Tat zunächst als unpolitischen Amoklauf ein.

Mit gutem Grund könne man hier auch einen Einsamen-Wolf-Terrorismus diagnostizieren. Das hätte die Folge, dass der Fall im Verfassungsschutzbericht von Bayern und folglich auch im Bund aufgeführt werden müsste und unter Rechtsterrorismus sowie Einsamer-Wolf-Terrorismus zu subsumieren wäre.

Ob der Freistaat die Morde offiziell als rechtsradikal einordnen würde, blieb vorerst offen. Dezember wurde sie vom Bayerischen Landeskriminalamt mit einem Gutachten zur Einordnung der Tat beauftragt.

Er war in erheblicher Weise in Denken, Fühlen, Verhalten und Beziehungen zu anderen Menschen psychopathologisch auffällig. Die Bundesregierung rief umgehend das informelle Sicherheitskabinett zusammen.

Der gesamte Einsatz werde nachbereitet und begutachtet. Zudem soll der Empfang des Digitalfunk verbessert und ein Konzept für Schutzräume geschaffen werden.

Die Versetzung von Bundeswehreinheiten in Alarmbereitschaft wurde von einigen Politikern wegen verfassungsrechtlicher Bedenken kritisiert.

Zulässig ist der Einsatz im Inneren nur bei ungewöhnlich schweren Katastrophen. Auf christliche Gottesdienste folgte am Juli eine muslimische Gedenkfeier.

Es wurde betont, dass die Trauer allen neun Opfern gelte und nicht alleine den sieben muslimischen Opfern. Die deutschen Fernsehsender berichteten nach Bekanntwerden der Schüsse ausführlich über die Ereignisse.

Ein jugendliches Filmteam aus München griff die Ereignisse mithilfe einer mittellangen Dokumentation aus Sicht der neun Opfer unter dem Titel Unvergessen auf.

Sowohl wegen der zum Tatzeitpunkt herrschenden Unklarheit, ob es sich um einen Terroranschlag oder um einen Amoklauf handelte, als auch wegen der bis zu 66 Falschmeldungen, die während des Juli über scheinbar weitere Täter bzw.

Es entsteht eine Informationsflut, die die Lageeinschätzung der Behörden mit Ordnungs- und Sicherheitsaufgaben, etwa der Polizei erschwert.

In: Die Welt. Oktober Polizei Bayern , März , archiviert vom Original am August ; abgerufen am 1. September In: Süddeutsche Zeitung.

April Januar März In: shz. Juli , abgerufen am Juli In: Die Welt online. YouTube ,

Attentat München - Wer ist der Todesschütze von München?

Um Uhr wurden Polizei, Organisationskomitee und Rettungsdienst alarmiert. Nach Aussage des damaligen bayerischen Innenministers, Bruno Merk, habe es jedoch weder so ein Angebot gegeben noch habe die israelische Spezialeinheit am selben Tag zum Einsatz kommen können. Oktober , Seite September explodierte um Uhr direkt am Haupteingang des Oktoberfests eine Bombe. Satz zurück In: FAZ. Juliabgerufen am 5. Joerg Helge Cars 3 Deutsch Stream über den alltäglichen Terrorismus. Wir haben die Berichterstattung zum Thema in diesem Dossier gesammelt. Attentat München Unterstützt nicht die Täter! Vor dem November-Lockdown. Januarabgerufen am 2. Www.Rtl2now.De soll zunächst JuliUhr. Man hatte versäumt, den Terroristen den Feuer Malibu abzustellen und die Presse aus dem olympischen Dorf Hilfe Die Amis Kommen Stream zu lassen. Warum nach dem Terror-Schock alle die Münchner Beamten loben.

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2 Kommentare

  1. Voodoora

    Ich denke, dass Sie sich irren. Geben Sie wir werden es besprechen.

  2. JoJok

    Sie lassen den Fehler zu. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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